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Camino de Santiago

Jakobswegreise Camino Portugués: Variante Espiritual ab Baiona bis Santiago 163 km / 9 Tage

Jakobswegreise Camino Portugués: Variante Espiritual ab Baiona bis Santiago 163 km / 9 Tage

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Reisecode: CPC 203

Dein Reiseerlebnis

Wir organisieren deine Jakobswegreise ‚Variante Espiritual‘ auf dem Camino Portugués von Baiona bis Santiago de Compostela.

 

Die Variante Espiritual vereint zwei Jakobsege: Den Portugiesischen Jakobsweg und die ‚Ruta del Mar de Arousa‘ – den Ursprung aller Jakobswege. Im Jahr 44 nach Christus fuhr das Boot durch die Ría de Arousa, auf dem der Leichnam des Apostel Jakobus nach Galicien gebracht wurde. Die Überlieferung erzählt, dass Jünger des Heiligen Jakobus von einem Engel geführt und von einem Stern geleitet an der galicischen Küste ankamen und das Flussbett des Flusses Ulla befuhren, bis sie in Iria Flavia (dem heutigen Padrón) ankamen.

 

Diese Route ist ein echtes Highlight und absolut empfehlenswert. Sie besticht mit unberührter Natur und Wäldern wie im Märchen, unzähligen Mühlen und Klöstern. Ganz besonders ist aber die Bootsfahrt auf dem Seepilgerweg von Vilanova de Arousa nach Pontecesures. Insgesamt 17 Kreuze erinnern an die letze Reise des Heiligen Jakobus von der Arousa-Mündung über den Fluss Ulla nach Pontecesures. Dieser Teil wird auch die Traslatio- Route genannt.

 

Wenn du auf der Suche nach einer besonderen Reise auf dem Jakobsweg Camino Portugués bist, dann empfehlen wir dir die Variante Espiritual ab Baiona oder auch ab Tui – bei uns immer mit Gepäcktransport!

Eine ausführliche Tag für Tag Beschreibung, der Jakobswegreise auf dem Camino Portugués Variante Espiritual ab Baiona, findest du oben unter dem ‚Reiter‘ Tour Plan oder unter folgendem Link zum downloaden und ausdrucken.

Tägliche Anreise möglich
Beste Reisezeit: April bis Oktober
Reisezeitraum November-März Buchung auf Anfrage
Anforderung: Leicht bis Mittelschwer

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer ab 689,00€
Reisepreis pro Person im Einzelzimmer ab 1.019,00€

Eingeschlossene Leistungen:

• 8 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer oder Einzelzimmer mit Bad/WC
• Einfache, ordentliche, landestypische Unterkünfte
• Täglicher Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft (1 Gepäckstück à max. 20 kg)
• Bootsfahrt von von Vilanova de Arousa nach Pontecesures
• ca. 1-stündige Stadtführung in Santiago inklusive
• Käseverkostung in einer Käserei in der Altstadt Santiago
• Ein Pilgerausweis und eine Pilgermuschel pro Person
• Infopaket mit Hoteladressen, Streckenkarten pro Zimmer
• Deutschsprachiges Serviceteam vor Ort - Notfallkontakt 24/7 erreichbar

Strand Vilanova de Arousa

Zubuchbare Leistungen:

Zusatznächte

In allen genannten Orten auf Anfrage

Dreibettzimmer

15% Ermäßigung für die dritte Person

Transfer für max. 3 Personen

Santiago Flughafen – Baiona 218,00€

Transfer für max. 3 Personen

Santiago – Santiago Flughafen 33,00€

Transfer

Zwischen den Etappen auf Anfrage

Nicht eingeschlossene Leistungen:

• An-/Abreise
• Mittag- und Abendessen
• Reiseversicherung
• Transfers per Taxi, Bus oder mit anderen Verkehrsmitteln

Gut zu wissen

Die An- und Abreise gestaltest du in Eigenregie. Die nächsten Flughäfen für deine Anreise sind in sind in Santiago de Compostela, Vigo und Porto. Der nächste Flughafen für deine Abreise ist in Santiago de Compostela. Zum Ausgangspunkt deiner Wanderung kommst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Vor Ort benötigst du Englischkenntnisse und/oder Spanischkenntnisse. Körperliche Grundfitness und Wandererfahrung sind unerlässlich.

Die Jakobswege sind auch für Alleinreisende geeignet.

Bei eingeschränkter Mobilität nimm bitte Kontakt mit uns auf, damit wir dich individuell beraten können. Unsere Reisen sind im Allgemeinen für Personen mit Mobilitätseinschränkung nicht geeignet.

Die Einreise für deutsche Staatsbürger ist mit Personalausweis oder Reisepass möglich. Kinder benötigen ein eigenes Ausweisdokument.
Aktuelle Einreisebestimmungen und Sicherheitshinweise findest du unter: www.auswaertiges-amt.de

Cororna-Informationen sowie weitere Einreisemodalitäten kannst du jederzeit aktuell hier abrufen. Einfach Reiseziel, Nationalität und Ausgabesprache auswählen und die Anfrage absenden.

Wir empfehlen dir den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und einer Auslandskrankenversicherung!

Herbergen

Du übernachtest während deiner Jakobswegreise in handverlesenen Unterkünften. In kleineren Ortschaften sind die kleinen einfachen Hotels, Pensionen und Landhäuser persönlich geführt und versprühen den wunderbaren Charme dieser Region. In größeren Ortschaften und Städten liegen die 3-4 Sterne Hotels immer in Zentrumsnähe, damit du die Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erreichen kannst. Wir versuchen dich immer in unseren bevorzugten Unterkünften unterzubringen. Sollte das einmal nicht möglich sein, buchen wir dir ein Zimmer in der gleichen oder einer höherwertigen Kategorie. Außerdem behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen vor. Für einen guten Start in den Tag ist auf all unseren Caminoreisen das Frühstück bereits inbegriffen. Dein Zimmer ist selbstverständlich mit eigenem WC und Dusche ausgestattet.

    Tour Plan

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    1.Tag: Anreise in Eigenregie nach Baiona

    Willkommen in Galicien! In Baiona, der kleinen Stadt direkt am Meer, wirst du dich wie zu Hause fühlen. Die malerischen Gassen und die weitgeschwungene Bucht mit goldgelbem Sandstrand laden dich ein, den Alltagsstress hinter dir zu lassen und loszulassen. Von der Festung Fortaleza Monterreal kannst du schon an deinem ersten Abend einen stimmungsvollen Sonnenuntergang beobachten. Fischer- und Segelboote liegen auf dem leicht welligen Wasser. Am Abend genießt du in einem der unzähligen Restaurants den fangfrischen Fisch des Tages.
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    2.Tag: Baiona – Vigo ca. 25 km

    An der Küste entlang machst du dich heute auf die Socken. Lasse das Meer immer direkt an deiner linken Seite, dann kommst du automatisch auf den richtigen Weg. Insgesamt ist diese Etappe an manchen Stellen nicht so optimal beschildert.  Heute Vormittag führt dich der Jakobsweg zwei Mal direkt durch wunderschöne Sandbuchten. An Strand und Meer kannst du dich heute sattsehen. In Nigrán wirst du von dem riesigen langen Sandstrand Playa America verführt eine Pause einzulegen. Decke dich auf jeden Fall mit Wasser und Proviant ein, die Einkehrmöglichkeiten sind bis Vigo überschaubar. Der Jakobsweg verläuft heute hauptsächlich auf asphaltierten Wegen und geizt mit schattigen Plätzchen. Die letzten 7 km bummelst du über die Strandpromenade in Vigo. Hier findest du Restaurants und Bars wie Perlen aufgeschnürt. Flanierende Menschen und Urlauber genießen den schönen Tag. Durch den Industriegürtel erreichst du das Zentrum der Stadt. In der Altstadt Vigos ist immer noch der Charakter des ehemaligen Fischerdörfchens zu spüren. Auch hier solltest du heute Abend unbedingt Fisch und Meeresfrüchte probieren.
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    3.Tag: Vigo – Redondela ca. 18 km

    Ein neuer Tag auf dem Jakobsweg bricht an. Leider ist die Beschilderung auch aus Vigo heraus nicht so perfekt. Wenn du die Rúa de Sanjurjo Badía in Vigo erreicht hast, findest du die gelben Pfeile und Muscheln in den Schaufenstern der Geschäfte. Sobald du die Stadt hinter dir gelassen hast, geht es bergauf. Von hier oben hast du einen fantastischen Blick zurück nach Vigo und auf die Rías Baixas, lang gezogene Meeresbuchten bis tief ins Landesinnere. Die Rías sind nicht nur tolle Segelreviere, vielmehr werden hier auf hölzernen Plattformen (bateas) Unmengen an Miesmuscheln gezüchtet. An die grün bewachsenen Hänge der Rías Baixas schmiegen sich Häuser mit roten Dächern. Einfach nur schön!!! Du passierst deinen ersten Kilometerstein- noch ca. 95 km bis Santiago. Weiter geht es durch herrlich frische Wälder mit kleinen Wasserfällen, Farnen und Eukalyptusduft. Im Wald erwartet dich ein ansehnlicher Fisch- ein künstlerisch gestalteter Stein in Form eines Fisches- ein tolles Fotomotiv. Zwischendurch erhaschst du immer wieder Blicke auf die Rías.
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    4.Tag: Redondela – Pontevedra ca. 17,4 km

    Ab Redondela ist der Weg wieder sehr gut beschildert, außerdem triffst du hier deutlich mehr Pilger. In dem kleinen Städtchen treffen sich der zentrale Camino Portugués und dein Küstenweg. Waldwege und Asphaltwege wechseln sich heute immer wieder ab. Im Wald umgibt dich der frische Duft der hohen Eukalyptus-Bäume. Häufig wanderst du an Weinreben vorbei. Hier befindest du dich im Anbaugebiet des berühmten Albariño Weines. Der Weißwein gehört zu den feinsten der iberischen Halbinsel. An einem Gestänge aus Metall hängen unzählige Pilgermuscheln, ein Vermächtnis der vorbeigezogenen Pilger. Das Wasser siehst du heute nur ab und zu, dafür viele traditionelle Kornspeicher, die Hórreos. Schon bald kommst du an einer bekannten Stempelstelle vorbei. Hier ergatterst du dir einen tollen Stempel für deinen Pilgerausweis (Credencial) und hältst ein kleines Schwätzchen mit anderen Pilgern bei einem leckeren Kaffee. Du passierst alte Dörfer, Brücken aus Stein und Waschstellen (mit Wasser gefüllte steinerne Becken- Lavandeira). Hier trafen sich die Frauen früher, um gemeinsam Wäsche zu waschen und den neuesten Tratsch auszutauschen. Vor Pontevedra geht der offizielle Weg an der Straße entlang, entscheide dich lieber für den alternativen Weg. Dieser Abschnitt des Jakobsweges führt dich an einem kleinen Bachlauf mit silbrig glitzerndem Sandboden vorbei. Das Ufer ist üppig bewachsen und die ganze Strecke ist einfach nur total idyllisch. Und wieder erwartet dich Kunst am Jakobsweg. Dieses Mal haben sich der /die Künstler Urwald-Motive für die Brücken-Wände einfallen lassen. Am Nachmittag erreichst du Pontevedra. Pontevedra zählt zu den schönsten Städten Galiciens. In der (fast) autofreien mittelalterlichen Altstadt entdeckst du kleine Plätzchen, enge Gassen, Arcadengänge, Kirchen und die barocke Kapelle der Schutzheiligen von Pontevedra.
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    5.Tag: Pontevedra – Armenteira ca. 24 km

    Heute verlässt du die 'reguläre' Route des Camino Portugués. Ca. 4 km nach Pontevedra erreichst du den Abzweig mit dem großen Wegweiser ' Variante Espiritual del Camino Portugués'. Nun geht es los auf neuen Wegen Richtung Armenteira. Gelbe Pfeile sind von nun an deine Zeichen, denen du vertrauensvoll folgst. Du wirst sehr bald feststellen, dass hier deutlich weniger Pilger unterwegs sind. Die steilen und oft langen Anstiege machen dir eventuell das Leben etwas schwerer, aber du wirst dafür mit einer Menge toller Aussichten und Sehenswertem belohnt. Dein Weg verläuft oft auf Asphalt und auf Waldwegen. Du passierst das eindrucksvolle Gebäude des Klosters (Monasterio) San Juan in Poio. Wir empfehlen dir auf jeden Fall einen kurzen Abstecher mit Besichtigung. Wenn du gedacht hast, dass das Kloster heute dein Highlight war, weit gefehlt. Überwältigend schön schmiegen sich in dem Ort Combarro alte Steinhäuser an den harten Granituntergrund, der halbmondförmig bis ins Wasser hinausragt. Überall triffst du hier die Getreidespeicher aus Stein, die Hórreos und die für Galicien typischen Steinkreuze. Combarro gilt zu Recht als eines der ursprünglichsten und malerischsten Fischerdörfer der Region Rías Baixas und das Zentrum wurde zum Kulturgut erklärt. Nachdem du dich vielleicht in einem der kleinen typischen Restaurants direkt am Wasser gestärkt hast, führt dich dein Camino auf Asphalt steil bergauf. Trotz des sehr anstrengenden Teils genießt du hoffentlich die wunderbare Natur mit Wiesen, Blumen, Wäldern, Bächen und Schmetterlingen. Kurz vor Armenteira wanderst du einen anspruchsvollen schmalen steinigen Weg bergab. Sobald du Armenteira erreichst, bist du am direkt am imposanten Kloster Armenteira (Monasterio de Armenteira) und an einer Bar mit eiskalten Getränken. Das Kloster wird heute noch von Nonnen des Zisterzienserordens bewohnt. Auch hier lohnt sich definitiv ein Besuch.
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    6.Tag: Armenteira - Vilanova de Arousa ca. 22,7 km

    Heute Morgen beginnt dein Tag idyllisch. An einem wildbewachsenen Flüsschen entlang geht es weiter zur 'Ruta de la Piedra y Agua' (die Route von Stein und Wasser). Hier wird Galicien seinem Image 'grün, tief und magisch' wieder einmal mehr als gerecht. Begleitet vom Duft der riesigen Eukalyptusbäume und dem sanften Plätschern des Flusses Armenteira wanderst du im dichten Wald an unzähligen Steinmühlen-Ruinen (Muiños) und wilden Landschaften mit moosbewachsenen Steinen (Pedras) vorbei. Hier wirst du bestimmt unzählige Fotos machen, ein Motiv ist schöner als das andere. Dieser Wegabschnitt im 'Märchenwald' ist so wunderschön, es ist nur schwer in Worte zu fassen. Die Ruta de la Piedra y Agua führt durch einen sehr interessanten Skulpturenpark, in dem das Leben Anfang des 20. Jahrhunderts mit Steinskulpturen dargestellt wird. Vorbei an Weinreben und teilweise unter einem Blätterdach verläuft der Pfad weiterhin sehr malerisch am Flüsschen entlang, begleitet vom Gemurmel des Wassers. Auch hier triffst du immer wieder auf alte Mühlen. Unser kleines Flüsschen mündet in einen großen Fluss. Das breite Flussbett mit dem gemächlich dahinziehenden Wasser und Felder, die Blumenteppichen gleichen sind von jetzt an deine Wegbegleiter. In dem kleineren Ort Ribadumia findest du mehrere wunderschöne und zum Teil aus dem 16. bzw. 18. Jahrhundert stammende Pazos (traditionelle galicische Landhäuser). Nach und nach wandelt sich das Landschaftsbild in Ebenen mit fruchtbaren Obstgärten und in Weinanbaugebiete mit riesigen Bodegas- du hast die Mündung von Arousa erreicht. Der Geruch von Seetang und Muscheln begleitet dich auf deinem Weg direkt an der Ría von Vilanova de Arousa bis du über eine Brücke das kleine Stadtzentrum erreichst. Die Station, an der morgen dein Boot abfährt, liegt gleich links neben der Fußgängerbrücke.
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    7.Tag: Vilanova de Arousa - Padrón ca. 30,2 km

    Auch heute hält die Variante Espiritual wieder etwas Außergewöhnliches für dich bereit. Es geht auf dem Seepilgerweg weiter nach Pontecesures. Die ca. 30 km könnten auch zu Fuß zurückgelegt werden. Deine Überfahrt beginnt in Vilanova de Arousa an der Estación maritima MAR DE SANTIAGO. In ca.1 1/2 Stunden schippert dich unser vorgebuchtes Boot durch das ruhige fjordähnliche Gewässer und weiter über den Fluss Ulla bis kurz vor Padrón, der Fahrpreis ist bereits im Edpreis inkludiert. Der Kapitän des kleinen Schiffes (26 Personen) und sein Begleiter vermitteln dir viele interessante Informationen während der Fahrt. Dein Blick wird immer wieder von den schwimmenden Holzpaletten (Batea) angezogen, an deren Seilen Muscheln in hoher Qualität gezüchtet werden. Weiter geht es durch eine wunderbare Inselwelt. Weiße Sandstrände säumen die Isla Areoso, ein Stück weiter weist ein Leuchtturm den Weg. Auf deiner Tour begleiten dich 17 Kunstwerke aus Stein davon 12 Kreuze, die an die letzte Fahrt (Traslatio-Route) mit den Überresten des Apostels erinnern. Jeden Sommer finden auf dieser Strecke Prozessionen mit üppig geschmückten Schiffen statt, vielleicht hast du ja Glück und bist gerade dort. In Pontecesoures angekommen sind es nur noch ca. 3 Kilometer bis zu deiner Unterkunft in Padrón. Vielleicht erkundest du auch erst einmal die kleine hübsche Innenstadt Ein Besuch in der Kirche Iglesia de Santiago de Padrón lohnt sich auf jeden Fall. Dort liegt ein Stück des Bootes aus Stein, mit dem der Legende nach der Apostel Jakobus nach Padrón gebracht wurde. Wenn du dir in der Kirche einen Stempel geholt hast, könntest du dir in der Tourist-Info die Urkunde PEDRONÍA ausstellen lassen.
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    8.Tag: Padrón – Santiago de Compostela ca. 24,3 km / ca. 700 Hm

    Noch einmal die Wanderstiefel an und los geht es. Heute wirst du Santiago de Compostela erreichen! Du wirst heute gerade am Anfang der Etappe, noch viele weitere kleine Kirchen entdecken und läufst hauptsächlich durch kleinere Ortschaften, weniger durch die Natur. Im Verlaufe des Weges, der viele Anstiege mit sich bringt, kommst du wieder häufiger über Feld- und Waldwege aber auch an der Straße entlang. An deiner Seite findest du wieder die Reben des Albariño Weines, teilweise bilden sie sogar ein grünes Dach für deinen Weg. Typisch für diese Region sind auch die endemischen Galicischen Eichen, die in Alleen gepflanzt wurden und dir herrlichen Schatten, an heißen Tagen, spenden. Vor Santiago teilt sich der Jakobsweg einmal Richtung Por Santa Marta und Richtung por Concho. In Concho gibt es einen Platz, der dem Praza Obradoiro vor der Kahedrale in Santiago nachempfunden wurde und eine schmucke Kirche. Du näherst dich der Kathedrale durch den Parque da Alameda (wenn du Por Santa Maria gewählt hast) vorbei an der Statue As Duas Marias. Die beiden Frauen Maria krönen den romantischen Stadtpark. Wenn du bisher nicht aufgeregt warst, wirst du es wahrscheinlich jetzt. Gleich hast du es geschafft! Angekommen vor der imposanten Kathedrale fällst du deinen Mitpilgern vor Freude in die Arme oder genießt diesen einzigartigen Moment ganz für dich!
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    9. Tag: Verlängerung oder Abreise in Eigenregie aus Santiago de Compostela

    Schweren Herzens musst du heute Abschied nehmen. Die Erlebnisse der letzten Woche bleiben dir sicher noch lange in guter Erinnerung. Wenn du deine Pilgerreise langsam ausklingen lassen willst, verlängere doch noch ein paar Tage in Santiago. Du könntest gemütlich durch die Gässchen schlendern und heute in aller Ruhe deine Pilgerurkunde abholen. Finisterre ist mit dem Bus sehr gut zu erreichen, vielleicht unternimmst du noch einen Ausflug ans 'Ende der Welt'.

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