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Camino de Santiago

Camino Francés: Roncesvalles – Santiago de Compostela 740 km / 36 Tage

Camino Francés: Roncesvalles – Santiago de Compostela 740 km / 36 Tage

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Reisecode: CDF 138

Dein Reiseerlebnis

Der Autor Herbert Noack, Jahrgang 1961, ist leidenschaftlicher Jakobspilger. Von 2002 bis 2017 waren er und seine Frau auf dem Jakobsweg von ihrer Haustür ab bis Santiago de Compostela unterwegs. Für die knapp 2500 km benötigten sie etwas mehr als fünfzehn Jahre. Die Idee für seine Jakobswegtrilogie kam ihm in Le Puy in der Kirche Notre Dame. Endlich wusste er, wohin mit seinen vielen Erlebnissen und verpackte sie in einen äußerst spannenden Rahmen. Mit der Vollendung seiner Albtraum Jakobsweg-Trilogie ging für ihn ein weiterer Traum in Erfüllung.
Wenn du Lust hast, den Jakobsweg einmal anders kennenzulernen, schau doch einfach mal in die Bücher hinein. Vieles wird dir bekannt vorkommen auf dem Schwabenweg oder der Via Gebennensis, der Via Podiensis, dem Camino Aragones und zum Schluss auf dem Camino Francés. Allerdings wirst du froh sein, dass du nicht solche Abenteuer erleben musstest wie Franz und Sarah. Die erfuhren einen ganz anderen Jakobsweg als alle anderen Pilger, die den Weg seit uralten Zeiten jemals gegangen waren ...

Der Camino Francs ist der bekannteste der Jakobswege. Auf fast 800 km durchläufst du in gut 5 Wochen die unterschiedlichsten Landschaftsregionen. Du kommst durch einige interessante und geschichtsträchtige Städte, die dich sicher faszinieren werden. Mit dem Einstieg in Roncesvalles hast du die Überquerung der Pyrenäen gespart.

Tägliche Anreise möglich, ganzjährig buchbar
Beste Reisezeit: März bis Oktober
Anforderung: Mittelschwer

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer ab 2.569,00€ p.P.
Reisepreis pro Person im Einzelzimmer ab 3.479,00€ p.P.

Eingeschlossene Leistungen:

• Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer oder Einzelzimmer mit eigenem Badezimmer
• Einfache, ordentliche, landestypische Unterkünfte
• Täglicher Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft (1 Gepäckstück à max. 20 kg)
• 1 MP3 Audioguide-Tour in Santiago de Compostela
• Käseverkostung in einer Käserei in der Altstadt (nur Montag bis Samstag)
• 1 Pilgerausweis und 1 Pilgermuschel pro Person
• Infopaket mit Hoteladressen, Reiseplan, Reiseführer
• Deutschsprachiges Serviceteam vor Ort - telefonisch 24/7 erreichbar

Rioja wooden sign with vineyard background

Zubuchbare Leistungen:

Zusatznächte

In allen genannten Orten auf Anfrage

Dreibettzimmer

10 % Ermäßigung für die dritte Person

Halbpension

18,00 € pro Person und pro Nacht

Transfer für max. 3 Personen

Pamplona Flughafen - Roncesvalles auf Anfrage

Transfer für max. 3 Personen

Santiago – Santiago Flughafen 35,00€

Transfer

Zwischen den Etappen auf Anfrage

Nicht eingeschlossene Leistungen:

• An-/Abreise
• Mittag- und Abendessen
• Reiseversicherung
• Transfers per Taxi, Bus oder mit anderen Verkehrsmitteln

Gut zu wissen

Die An- und Abreise gestaltest du in Eigenregie. Der nächste Flughafen für deine Anreise ist Pamplona. Für deine Abreise ist der nächste Flughafen in Santiago de Compostela. Zum Ausgangspunkt deiner Wanderung kommst du mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Bei Bedarf organisieren wir gerne die Flugbuchung und Flughafentransfers für dich.

Vor Ort benötigst du Englischkenntnisse und/oder Spanischkenntnisse. Körperliche Grundfitness und Wandererfahrung sind von Vorteil.

Die Jakobswege sind auch für Alleinreisende geeignet.

Bei eingeschränkter Mobilität nimm bitte Kontakt mit uns auf, damit wir dich individuell beraten können. Unsere Reisen sind im Allgemeinen für Personen mit Mobilitätseinschränkung nicht geeignet.

Die Einreise für deutsche Staatsbürger ist mit Personalausweis oder Reisepass möglich. Kinder benötigen ein eigenes Ausweisdokument.
Aktuelle Einreisebestimmungen und Sicherheitshinweise findest du unter: www.auswaertiges-amt.de

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und einer Auslandskrankenversicherung!

Herbergen

Du übernachtest auf deiner Wanderung in handverlesenen Unterkünften. In kleineren Ortschaften sind die kleinen einfachen Hotels, Pensionen und Landhäuser persönlich geführt und versprühen den wunderbaren Charme dieser Region. In größeren Ortschaften und Städten liegen die 3-4 Sterne Hotels immer in Zentrumsnähe, damit du die Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erreichen kannst. Wir versuchen dich immer in unseren bevorzugten Unterkünften unterzubringen. Sollte das einmal nicht möglich sein, buchen wir dir ein Zimmer in der gleichen oder einer höherwertigen Kategorie. Außerdem behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen vor. Für einen guten Start in den Tag ist auf all unseren Caminoreisen das Frühstück bereits inbegriffen. Dein Zimmer ist selbstverständlich mit eigenem WC und Dusche ausgestattet.

    Tour Plan

    1

    1.Tag: Anreise in Eigenregie nach Roncesvalles oder Fortsetzung deiner Wanderung von St. Jean Pied de Port

    Du bist über den Berg! Es war anstrengend auf dem Weg deiner Sehnsucht und du musstest dich überwinden. Nicht nur einmal wolltest du aufgeben. Aber du hast es geschafft. Das Kloster liegt vor dir. Freue dich! Du hast dein Ziel erreicht. Das kann dir niemand mehr nehmen!
    2

    2.Tag: Roncesvalles – Zubiri/Akerreta 23 km / ca. 350 Hm

    Obwohl dein Körper nach Ruhe schreit, bist du aufgestanden, hast deine Sachen gepackt und die Schuhe geschnürt. Du bist weiter auf dem Camino unterwegs. Nicht allein. Du bist Teil der Menschen um dich. Das Ziel eint euch. Alle zusammen, doch jeder läuft für sich allein. Das Buen Camino kommt dir heute viel leichter über die Lippen. Du bist dabei. Der Weg geht ständig bergab. Sogar dein Rucksack kommt dir leichter vor. Pilgern ist schön.
    3

    3.Tag: Zubiri/Akerreta – Pamplona 23 km / ca. 300 Hm

    Gestern bis du an Burguete vorbeigekommen, dem Ort, in den Ernest Hemingway einst flüchtete, wenn ihm das Treiben in Pamplona zu viel wurde. Das interessiert dich heute wenig. Du willst nach Pamplona.
    4

    4.Tag: Pamplona – Puente de la Reina 22 km / ca. 450 Hm

    Der Trubel stört dich. Du willst raus aus der schönen Stadt, willst den Weg wieder unter deinen Füßen spüren. Es ist zu viel Krach um dich, Hektik, was dich an das erinnert, was du einige Wochen nicht mehr sehen wolltest. Die kommende Schotterpiste hinauf auf den Pass Puerto del Perdón ist dir lieber. Als du die Windräder siehst, bist du froh. Du hast es wieder geschafft. Der Weg wird danach leichter. Der Höhepunkt der Etappe kommt noch. Eunate ist nicht mehr weit. Vielleicht hast du Glück und sie ist geöffnet. Unbedingt willst du vorher die Kirche barfuß umrunden, ehe du eintreten wirst in das Mysterium. Ein Oktagon voller Geheimnisse. Du bist erst den vierten Tag unterwegs und schon merkst du eine Veränderung in dir.
    5

    5.Tag: Puente de la Reina – Estella 21 km / ca. 480 Hm

    Hier vereinigen sich die vier französischen Hauptwege zum Camino Francés. Die Brücke über den Rio Agra liegt vor dir. Ein fantastischer Anblick, obwohl du das Ende nicht siehst, wenn du sie betrittst. Ist das wieder eine Metapher in deinem Leben? Ist der Jakobsweg dein Leben? Gedanken gehen dir durch den Kopf, während du den Camino auf der Sira Peregrinal, der langgezogenen Pilgerstraße, durch den Ort folgst.
    6

    6.Tag: Estella – Los Arcos 22 km / ca. 400 Hm

    Vor dem Kloster Irache kommt die Bodega Irache. Aus der Wand ragen zwei Wasserhähne. Aus dem einen fließt Wasser, aus dem anderen Wein. Wieder ist es ein Tag voller Entscheidungen.
    7

    7.Tag: Los Arcos – Logroño 27 km / ca. 460 Hm

    Heute erreichst du die Hauptstadt der Region Rioja. Ein Weg ohne große Anstiege inmitten herrlicher Rebstöcke. Der Wein ist eng mit dem Camino verbunden. Jeder kennt ihn.
    8

    8.Tag: Logroño – Nájera 24 km / ca. 410 Hm

    Ein paar Kilometer nach Logroño wirst du Marcelino treffen. Einen ungewöhnlichen Mann, manchmal in traditioneller Pilgerkleidung auf dem ungewöhnlichen Weg. Vielleicht brauchst du noch etwas für deinen Weg? Er hat es bestimmt. Zumindest einen Stempel für deinen Pilgerausweis.
    9

    9.Tag: Nájera – Santo Domingo de la Calzada 21 km / ca. 410 Hm

    Kein Weg ist mit so vielen Legenden gesegnet wie der Jakobsweg. Am Ende deiner Etappe lernst du die bekannteste davon wahrhaftig kennen – das Hühnerwunder. In der Kathedrale warten in einem kleinen Gehege über der Tür ein paar prächtige Exemplare auf dich. Vielleicht kräht der Hahn, wenn du da bist. Das bedeutet Glück für deinen weiteren Weg.
    10

    10.Tag: Santo Domingo de la Calzada – Belorado 22 km / ca. 370 Hm

    Die Region Rioja ist schon Geschichte. Jetzt kommst du nach Kastilien. Die Kilometer zerrinnen unter deinen kraftvollen Schritten. Die Entfernungen stören dich nicht mehr. Selten hast du dich in der letzten Zeit so fit und gesund gefühlt.
    11

    11.Tag: Belorado – Atapuerca 29 km / ca. 480 Hm

    Du kommst in die Heimat der ersten Euopäer. Unweit deines Weges befinden sich Höhlen, in denen man menschliche Reste, hunderttausende von Jahren alt, gefunden hat. Die ältesten von ganz Europa. Unvorstellbar! Der Weg hält immer wieder neue Überraschungen für dich bereit. Lass dich einfach darauf ein.
    12

    12.Tag: Atapuerca – Burgos 20 km / ca. 220 Hm

    Mit Burgos erwartet dich ein Höhepunkt deines Weges. Es ist eine herrliche Stadt direkt am Jakobsweg. Die Kathedrale wird dich beeindrucken. Das Grab des Cid auch. Noch mehr die Kapelle des Condestable. Nimm dir Zeit und trinke am Abend vor der erleuchteten Kathedrale ein Glas Wein. Vielleicht mit anderen Pilgern oder ganz für dich allein. Den Anblick wirst du dein ganzes Leben nicht mehr vergessen.
    13

    13.Tag: Burgos – Castrojeriz 38 km / ca. 215 Hm

    Die Meseta beginnt. Es wird eben und dein Blick geht weit.
    14

    14. Tag: Castrojeriz – Frómista 26 km / ca. 280 Hm

    Laufe los, wenn es noch dunkel ist. Vielleicht schaffst du es, nach dem Besteigen des Tafelberges oben anzukommen, wenn gerade die Sonne über der Ebene aufgeht. Wieder ein unvergesslicher Anblick, der dich den ganzen Tag begleiten wird.
    15

    15. Tag: Frómista – Carrión de los Condes 19 km / ca. 150 Hm

    Heute wird dich das Pilgern schon wieder begeistern. Es geht am Kanal von Kastilien entlang. Alles ist grün.
    16

    16. Tag: Carrión de los Condes – Calzadilla de la Cueza 17 km / ca. 185 Hm

    Es ist eine der wichtigsten Etappen auf deinem Weg nach Santiago. Hier wird dein Pilgerwillen geformt und von dir einiges abverlangt. 17 Kilometer kein Wasser, keine Bar, kaum Schatten, manchmal ein Baum oder ein Strauch. Alles ist eben und flach. Du bist mit dir allein auf dem Weg und wirst dich immer wieder fragen, warum du diesen Weg gehst. Lass dich ganz darauf ein. Du bist stark und stellst dich den Strapazen und deinen Gedanken.
    17

    17.Tag: Calzadilla de la Cueza – Sahagún 22 km / ca. 180 Hm

    Es ist immer noch Meseta. Aber auf dieser Etappe kannst du dich erholen. Auch diese ist flach und eben. Doch immer wieder kommst du an Ortschaften vorbei.
    18

    18. Tag: Sahagún – El Burgo Ranero 17 km / ca. 170 Hm

    Du läufst immer weiter. Die Straße in deiner Nähe ignorierst du einfach. Der Jakobsweg ist wie dein Leben. Es gibt gute und ereignisreiche und es gibt langweilige Tage.
    19

    19. Tag El Burgo Ranero – Mansilla de las Mulas 19 km / ca. 130 Hm

    Es geht weiter. Nichts Außergewöhnliches passiert. Geruhsames Pilgern ist angesagt. Keine aufregenden Anstiege oder die Knie strapazierenden Abstiege. Santiago kommt immer näher.
    20

    20.Tag Mansilla de las Mulas – Léon 18 km / ca. 160 Hm

    Freue dich! Die schönste Kathedrale auf dem Jakobsweg erwartet dich in Leon. Ein imposanter, beeindruckender Bau mit herrlichen Fenstern. Die quirlige Stadt weckt dich auf. Auch die Basilika Isidoro solltest du anschauen. Da ist jeden Abend eine Pilgermesse. Nach diesen anstrengenden Tagen auf der Meseta ein idealer Ort zum Innenhalten.
    21

    21.Tag: León – Villadangos 22 km / ca. 250 Hm

    Du läufst am Parador vorbei und überquerst den Fluss Bernesga. Neben der Straße verläuft dein Weg. Die Autos werden wieder weniger, je weiter du vorankommst. Genauso der Trubel der großen Stadt. Schnell kommst du wieder in deinen Pilgermodus.
    22

    22.Tag: Villadangos – Astorga 26 km / ca. 260 Hm

    Gaudis im neugotischen Jugendstil erbauter Bischofspalast begrüßt dich in Astorga. Für das darin befindliche Museum der Wege hast du bestimmt keine Zeit. Du wirst weiterwollen.
    23

    23.Tag: Astorga – Rabanal 20 km / ca. 600 Hm

    Die Landschaft verändert sich. Es wird hügelig. Dein Weg führt über Sträßchen am Wald entlang. Es geht stetig bergauf.
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    24.Tag: Rabanal – Ponferrada 32 km / ca. 262 Hm

    Endlich! Auf deinem Weg erreichst du heute das Cruz de Ferro. Du legst deinen mitgebrachten Stein zu den vielen anderen auf den großen Steinberg der abgelegten Sorgen und Ängste. Alles was dich belastet hat, legst du mit ihm ab. Du fühlst dich leicht. Die herrliche Symbolik lässt dich jubeln. Am Ende der Etappe noch ein Höhepunkt. Die große und beeindruckende Templerburg lädt dich zu einer Besichtigung ein.
    25

    25.Tag: Ponferrada – Villafranca del Bierzo 23 km / ca. 310 Hm

    Immer weiter führt dich dein Weg. Das Ziel kommt mit jedem Schritt näher. Früher war es schon am Etappenziel dieses Tages möglich, seinen begehrten Sündenablass zu bekommen, wenn es gar nicht mehr ging und der Pilger in einem der vielen Pilgerhospize ums Überleben kämpfte. Daher der Name das kleine Compostela.
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    26.Tag: Villafranca del Bierzo – Vega de Valcárcel 16 km

    Dein Weg verläuft heute ein langes Stück an der Straße entlang. Oder du pilgerst als Variante auf dem Camino Duro. Dabei musst du ein paar kleine Steigungen bewältigen, hast aber dafür keinen Straßenlärm und keine Autoabgase um dich herum.
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    27.Tag: Vega de Valcárcel – O Cebreiro 14 km

    Es geht stetig nach oben. Einen Kilometer vor der Passhöhe erreichst du Galicien. Und kurze Zeit später die Passhöhe in 1300 m Höhe und den alten Ort O Cebreiro. Pilger haben die Passhöhe umbenannt in Oh! Krepiero. Es ist verständlich. Aber ein wenig übertrieben.
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    28.Tag: O Cebreiro – Triacastela 21 km / ca. 280 Hm

    Es kommen noch zwei weitere Pässe auf deiner heutigen Etappe. Sie sind nicht sehr schwer. Der Ausblick von ihnen entschädigt dich für die Anstrengungen.
    29

    29.Tag: Triacastela – Sarria 18 km / ca. 339 Hm

    Der Strom der Pilger nimmt zu. Du bist nicht allein auf dem Weg und freust dich immer wieder, Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Alle laufen gemeinsam in eine Richtung und doch jeder für sich allein.
    30

    30.Tag: Sarria – Portomarín 22 km / ca. 430 Hm

    Die galicischen Pilgerstädtchen sind schön, voller Atmosphäre und lebendiger Pilgergeschichte.
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    31.Tag: Portomarín – Palas de Rei 24 km / ca. 570 Hm

    Eine ganze Stadt musste wegen des Stausees in eine neue Stadt umziehen. Das alte Portomarin ist in den Fluten versunken. Das Beste wurde erhalten. Vieles aber liegt auf dem Grund des Sees. Dein Weg geht weiter.
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    32.Tag: Palas de Rei – Melide 16 km / ca. 160 Hm

    Immer wieder läufst du auf wunderschönen Waldwegen. Oder durch Eukalyptushaine. Galicien ist herrlich. Die Landschaft ist grün, abwechslungsreich und pilgerfreundlich. Der Weg macht dir immer mehr Spaß. Immer wieder triffst du neue Freunde oder alte Pilgerkameraden. Offene Menschen aus der ganzen Welt.
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    33.Tag: Melide – Arzúa 14 km / ca. 277 Hm

    Einer der meistgehörten Sprüche auf dem Camino lautet: Das ist eben der Jakobsweg! Das passiert dir nur hier. Man lacht dazu. Damit sind nie für möglich gehaltene Überraschungen gemeint, die dir täglich begegnen können. Der Pilgerpatron nimmt nicht nur von dir, sondern gibt dir reichlich zurück. Frage einen Pilger danach, er wird es dir bestätigen. Hundertprozentig.
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    34.Tag: Arzúa – Rúa / Amenal 22 km / ca. 380 Hm

    Die Reise geht langsam zu Ende. Der Weg in dein Innerstes nicht. Der hat erst begonnen. Halte daran fest. Jeden verändert dieser Weg. Es kam bisher niemand so zurück, wie er aufgebrochen war.
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    35.Tag: Rúa/Amenal – Santiago de Compostela 20 km / ca. 360 Hm

    Du bist aufgeregt, aber auch ein wenig traurig. Nicht lang. Dann kommt der Berg der Freude. Vom Monte Gozo kannst du die Stadt sehen, wenn du ein wenig Glück hast. Santiago ist ganz nah. Nur noch ein paar Schritte. Voller Freude gehst du sie. Immer näher kommt die Kathedrale. Nur noch ein paar Gassen und dann stehst du davor. Ein letztes Mal kommt das Buen Camino über deine Lippen und du trittst ein. Es ist fantastischer und noch viel schöner, als du gedacht hast. Du bist nur noch glücklich.
    36

    36.Tag: Verlängerung oder Abreise in Eigenregie aus Santiago de Compostela

    Heute musst du schweren Herzens Abschied von Spanien nehmen. Um deine Reise noch einmal Revue passieren zu lassen, empfehlen wir dir noch ein paar Tage in Santiago zu verlängern. Entdecke die Stadt mit ihren Museen, Parks und Palästen. Vielleicht hast du auch noch Lust einen Ausflug nach Finisterra zu machen.

    Tourort

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